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Mobility Observatory Austria

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Observatorien werden Daten über lange Zeit kontinuierlich erhoben und in einen Kontext eingebettet. Ziel der Konzeptstudie „Mobility Observatory Austria (KOMOA)“ ist es, genau das für den Bereich der Personenmobilität zu leisten: weg von einer punktuellen hin zu einer kontinuierlichen Beobachtung der Personenmobilität.

Ausgerichtet werden soll das Mobility Observatory auf die Beobachtung klimaschutzrelevanter Entwicklungen wie etwa der Verkehrsverlagerung hin zu klimafreundlichen Verkehrsmitteln und aktiver Mobilität sowie der Verkehrsvermeidung durch nachhaltige Standort- und Raumplanung (siehe auch Mobilitätsmasterplan 2030).

Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie um die Beantwortung der nachfolgenden Fragen, mit denen wir feststellen möchten, welche vorhandenen und nicht vorhandenen Daten und Informationen im Bereich der Personenmobilität für Sie und damit auch für das Mobility Observatory Austria von Bedeutung sind, und welcher Nutzen durch die Einrichtung eines Mobility Observatorys für Sie entstehen kann.

Wir bedanken uns bereits im Voraus für Ihre wertvolle Unterstützung im Rahmen dieser Konzeptstudie. Die Beantwortung des gesamten Fragebogens nimmt ca. 10-15 Minuten in Anspruch.

Datenschutz-/Verarbeitungshinweis:
Die Untersuchung erfolgt unter Einhaltung sämtlicher Bestimmungen des Datenschutzes. Die Beantwortung erfolgt anonym; es werden keinerlei personen- oder gerätebezogene Daten gespeichert. Die Ergebnisse werden ausschließlich in Gruppen zusammengefasst dargestellt. Die Umfrage ist auf einem lokalen Server der Universität Salzburg implementiert. Für den Inhalt zeichnet sich der Projektleiter Dr. Martin Loidl im Namen des Konsortiums verantwortlich.
Die Umfrage wird als Teil der F&E Dienstleistung KOMOA im Auftrag des Bundesministeriums für Klimaschutz (FFG Projektnummer FO999894014) durchgeführt.